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Praxisinformationen

Dr. med. Richard Kölble

Fachgebiet
Gastroenterologie, Endoskopie,
Innere Medizin
Praxiszeiten
Mo – Fr: 9 – 12 Uhr
Di + Do: 15 – 17 Uhr
Terminvereinbarung
0211 50666-50

Online-Terminvergabe
Die Möglichkeit zur Online-Terminvereinbarung steht Ihnen in Kürze zur Verfügung.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir begrüßen Sie herzlich in unserer Praxis für Gastroenterologie und Innere Medizin.

Bei uns stehen Sie mit Ihren individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Größtmögliche Fürsorge verbinden wir mit moderner Diagnostik und Therapie. Als Spezialisten der Gastroenterologie widmen wir uns der Gesundheit vom Magen-Darm-Trakt, der Leber, Speiseröhre und Galle. Zur bestmöglichen Erkennung und Behandlung von Erkrankungen setzen wir die Endoskopie (Spiegelung) ein, die wir auf besonders schonende Weise durchführen.

Unsere Kompetenz und langjährige Erfahrung kommt Ihnen auch in einem weiteren Bereich zugute: Wir sind eine Spezialambulanz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.

Mit unserem breiten Behandlungsspektrum bieten wir Ihnen optimale medizinische Versorgung – so ist Ihre Gesundheit in den besten Händen!

Unsere Leistungen für Sie im Überblick:

  • Endoskopische Diagnostik mit modernsten Medizingeräten
    (auf Wunsch mit oder ohne Narkose)
    • Darmspiegelung
    • Kapselendoskopie
      zur Untersuchung des Dünndarms
    • Magenspiegelung
    • Speiseröhrenspiegelung
  • Früherkennungs-Endoskopie

Für optimale Ergebnisse wenden wir innovative Verfahren und Geräte an:
Full-HD-Endoskopie (hochauflösendes Video-Endoskop, das Bilder in HD-Qualität auf Spezialmonitore überträgt) und virtuelle Chromoendoskopie (erkennt selbst kleinste Veränderungen) – kombiniert mit effizienter KI-Unterstützung. Weiteres Plus: Besonders schonend bei Darm- und Magenspiegelungen ist auch der Einsatz von medizinisch reinem
Kohlendioxid (CO2)
statt normaler Luft, da es verträglicher ist.

  • High-End-Ultraschallsystem: differenzierte Beurteilung der Bauchorgane, Gefäße, Schilddrüse und Lymphknoten
  • Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und mikroskopische Kolitis)
  • Diagnostik und Therapie des Magens und der Speiseröhre
  • Diagnostik und Therapie des Dünndarms
  • Diagnostik und Therapie der Leber und der Galle
Dr. med. Richard Kölble

Dr. med. Richard Kölble

Fachgebiet
Gastroenterologie, Endoskopie,
Innere Medizin
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Mo – Fr: 9 – 12 Uhr
Di + Do: 15 – 17 Uhr
Terminvereinbarung
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Online-Terminvergabe
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Dr. med. Richard Kölble ist Mitglied in folgenden Gesellschaften und Verbänden:

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19.10.2026

Darmkrebs muss nicht sein - Stolpersteine für die Prävention

Symbolbild: Budgetierung von Darmspiegelungen konterkariert Krebsvorsorge.
Budgetierung von Darmspiegelungen konterkariert Krebsvorsorge.

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat in der vergangenen Woche anlässlich des einjährigen Bestehens des Forschungsdatenzentrums (FDZ) Gesundheit erneut die Bedeutung der Prävention für die Stabilisierung der finanziellen Situation der gesetzlichen Krankenversicherung unterstrichen. Wenn die auch in den kommenden Jahren stabil bleiben solle, müsse die Prävention in Deutschland verbessert werden.

Bei derselben Gelegenheit bemängelte er, dass das Thema Daten in Deutschland bisher „stiefmütterlich“ behandelt worden sei. Das Forschungszentrum, das pseudonymisierte Gesundheitsdaten von gesetzlich Versicherten sammelt und analysieren soll, sei deshalb ein „ein Meilenstein für die Prävention in Deutschland“, so der Minister.

„Als niedergelassener Magen-Darm-Arzt kann man sich da nur wundern“, erklärt der Verbandsvorsitzende der Fachgruppe, Dr. Ulrich Tappe. „Denn für die Darmkrebsprävention liegen – auch dank der Datenerfassung durch die niedergelassenen Fachärzte – seit Jahren hervorragende Datensätze vor.“

Die Analysen dieser Daten durch unabhängige Institutionen wie das Zentrum für Krebsregisterdaten, das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung und die Epidemiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum belegen eindeutig, das sowohl Neuerkrankungen als auch Sterberate dank der Untersuchungen im Rahmen einer Darmspiegelung in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten deutlich zurückgegangen sind.

„Für die Stärkung der Prävention und die effektive Verhinderung von Krebserkrankungen müssen wir keine neuen Meilensteine erfinden“, betont Dr. Tappe. „Jetzt kommt es darauf an, dass der neue Gesundheitsminister die Stolpersteine aus dem Weg räumt, die seine Amtsvorgängerin zu verantworten hat. Es ist widersinnig, Prävention stärken zu wollen und gleichzeitig Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen einzuschränken. Streichen Sie endlich die sachlich überhaupt nicht begründbaren Pläne zur Deckelung der Darmkrebsprävention aus Ihren Gesetzesvorhaben, Herr Minister!“

"Auch die Stiftung LebensBlicke hat in einem Offenen Brief an Gesundheitsminister Linnemann darauf hingewiesen, dass die Darmkrebsprävention gerade wegen der extra-budgetären Leistungen auf einem sehr guten Weg ist. Die Budgetierung werde diese erfreuliche Entwicklung mit großer Wahrscheinlichkeit stoppen."

Quelle: https://www.mynewsdesk.com/de/die-magen-darm-aerzte/pressreleases/darmkrebs-muss-nicht-sein-stolpersteine-fuer-die-praevention-3473129 (neuer Tab)